Coaching für Frauen in Beruf & Karriere

Gleichstellung heisst nicht gleich sein. Diversität wird nicht durch Anpassung erreicht, sondern durch die Wertschätzung der Unterschiede.

Seit meinen eigenen beruflichen Anfängen in den 80er Jahren hat sich viel verändert und die Situation für Frauen ist besser geworden. Doch beobachte ich bei Frauen spezifische Themen, die sich hartnäckig halten.

Frauen wachsen häufig mit Werten auf, die für Verhandlungstechniken, z.B. Gehaltsverhandlungen hinderlich sind: Bescheidenheit, Nachgiebigkeit und dem Bedürfnis «geliebt» zu werden. Frauen können viel schlechter als Männer damit leben, wenn man sie «nicht gern hat». Eigenschaften und Verhaltensweisen, die Männern als zielstrebig und durchsetzungsfähig positiv angerechnet werden, bewertet man bei Frauen weniger gut. Da fallen schon mal Begriffe wie «Zicke» oder «unangenehm». Hinzu kommen weitere «frauenuntypische» Themen wie Macht, Forderungen stellen, die Kompetenz «nein» zu sagen und das eigene Licht nicht unter den Scheffel zu stellen.

Und Männern täte es manchmal gut, sich ein wenig mehr von diesen angeblich «weiblichen» Eigenschaften anzueignen… Spezifisches «Coaching für Männer» hiesse dann: Üben von Nachgiebigkeit, Selbstreflexion und anderen Raum lassen. Ja, aber nun wieder raus aus der Klischeeschublade.

Themenbeispiele – Coaching für Frauen in Beruf & Karriere

  • Frauen & Macht
  • Mehrfachherausforderung durch Karriere & Familie
  • Diversität
  • Kommunikation
    • Abgrenzung / Nein sagen
    • Verhandlungen führen
    • Selbstdarstellung
    • Bewerbungssituationen
    • Konflikte
    • Networking
  • Wir sind anders, sind wir wirklich anders? Und wenn ja, muss das ein Problem sein?
Grafik: Coaching für Frauen in Beruf & Karriere | Elisabeth Mlasko | Zürich

Meine eigene Geschichte

Meine eigene Geschichte begann übrigens 1980, als ich an der Wirtschaftsuniversität Wien mit dem Studium der Betriebswirtschaft begann. Es kursierte das Gerücht, dass Frauen nur Wirtschaft studierten, um «einen Mann zu finden»… Wurde frau gefragt: «In welchem Semester bist Du?» und die Antwort war irgendetwas höher als 5 Semester, war die mässig witzige Antwort: «Aha, dann musst du deinen Magister schon selber machen.»

Die Botschaft war: «Wenn du in 5 Semestern noch keinen Mann gefunden hast, wirst du fertig studieren müssen, um zu überleben.»

Foto "Afrikanische Göttin" - Frauen in Beruf und Karriere | Elisabeth Mlasko | Zürich

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